Die Vorgeschichte dieser Freizeitakademie liegt in mehreren Veranstaltungen am Zentrum für Umwelt und Kultur in Benediktbeuern.
Ein Ferienkurs für Referendare mit dem Fach Geographie an Ostern 2004 und das Lernfest am ZUK 2004 (siehe Bild), aber auch zwei Kurse für Senioren im Frühjahr 2006 zeigten die Möglichkeiten und den Wert solch einer Initiative.


Mouseover zeigt die Gruppe 1/2 Jahr später

2006 wurde dann bei einer STRATUM-Veranstaltung an der Evang. Akademie in Tutzing die Natuurschool-Idee aus den Niederlanden vorgestellt. Hier die Kurzfassung, die für die Zukunft der Ferienakademie wegweisend ist:

Wirtschafts- und Organisationsmodell (nach Vorbild Ib Huysman, Natuurschool, NL):
Unter der Leitung „Die Umwelt-Akademie, e.V.“ München als Projektträger werden an zwei Standorten (Salesianum München und Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern) im Wintersemester Studenten, Lehrer, Mitarbeiter für die spezielle Jugendarbeit ausgebildet,
im Sommersemester läuft ein auf Ertrag orientiertes Veranstaltungsprogramm für Jugendliche (Klassen, Gruppen, Kurse, Ferienakademie, …). Die im Winter ausgebildeten Kräfte werden damit im Sommer als Honorarkräfte finanziert. Parallel dazu ganzjährig Lehrerfortbildungen in Absprache mit den Ministerialbeauftragten, und evtl. eine Schülerakademie für besonders begabte Schüler im Raum München. Auch Praktika von Studenten lassen sich hier sinnvoll integrieren.