XL-Angebote in der Geowerkstatt

Geographische Bilder entstehen lassen:

Wie aus Mess- und Beobachtungswerten Bilder werden

- Satellitenbilder aus Sensordaten
- Bilder aus der digitalen Kamera
- Geographische Karten aus Einzelbeobachtungen

Unterrichtsform:

Geomethoden als digitale PC-Anwendung, auch im Klassenzimmer über PC, Beamer und Internet-Anschluss; Die Software Pixel-GIS erschließt die Arbeitsmöglichkeiten.
Die Arbeit im Team erfolgt in
herkömmlicher Form, die Kommunikation steht im Mittelpunkt, die Methode World-Café bietet sich zur Vertiefung an.

Ziele:

Der kritische Umgang mit Landschaftsbildern über eine naturwissenschaftliche Bildarbeit im geographischen Projektunterricht in Jgst. 7 mit 10 oder im W- oder P-Seminarkurs in der Oberstufe

Inhalte:

Die digitalen Geomethoden der bildlichen Informationsverarbeitung stehen im Mittelpunkt,
analoge Methoden helfen bei der Gruppenarbeit.

Die wesentlichen Arbeitsschritte (sowohl bei der Fortbildung als auch im Unterricht):

  • Quellenarbeit (Datenherkunft, Copyright, Verwendungsmöglichkeit)
  • Bildaufbereitung aus Rohdaten
  • Bildgestaltung als Interpretationshilfe: Struktur- und Funktionsskizzen
  • Bildmanipulationen und deren Wirkung auf den Betrachter
  • Bildinterpretationsformen in Abhängigkeit von der Jahrgangsstufe
  • Evaluation von Bildaussagen, die eigentliche Vertiefungsphase
  • Bilddokumentation und virtuelle Exkursion

Geomethoden:

Die Methodik der Fernerkundung, die Physik des Lichts und GLOBE-Messprogramme stehen im Mittelpunkt der naturwissenschaftlich-geographischen Arbeit. Beinahe alle Inhalte des Lehrplans lassen sich über obige Bildarbeit erschließen, das führt zwangsläufig auf vernetztes geographisches Denken. Die Geländearbeit nimmt einen großen Raum ein.


Nach dieser Veranstaltung könnten kleine Arbeitsgruppen in der Pädagogischen Lernwerkstatt auch schulspezifische W- oder P-Seminarkurse entwickeln.

Dazu die Struktur und eine Variante von SatGeo.de