XL-Angebote in der Geowerkstatt

Landschaftsvorstellungen entwickeln,
zur Arbeit mit geographischen Bildern unterschiedlicher Herkunft

Unterrichtsform:

Geomethoden als analoge Umsetzung am Beispiel von Printmedien,
Dokumentation und Arbeit im Team als
digitale PC-Anwendung,
auch als Unterrichtsansatz für ein ganzes Schuljahr geeignet.

Ziele:

Konstruktivistischer Geographieunterricht “Sich von etwas ein Bild machen“, alternative Wege zum geographischen Grundwissen und zur individuellen Landschaftsvorstellung im Projektunterricht in Jgst. 5 mit 10 oder im W- oder P-Seminarkurs der Oberstufe.
Lehrplaninhalte werden in konkrete Lebensräume bildlich eingebunden.

Inhalte:

Die Arbeit mit Bildern (Printmedien) steht im Mittelpunkt, die digitalen Methoden mit PC, Internet & Co bilden die Grundlage für die Schüler-Teams zuhause und in der Schule. Ein kleiner Wiki-Kurs führt in die Möglichkeit einer Klassen-Web-Präsentation ein, d.h. die Klasse bestückt später ein Wiki im Web, ein Gang in den Computerraum ist dazu nicht nötig. Bedingung: Die Klasse verfügt über einen Internetzugang, das ist heute auf einfache Weise über Power-LAN möglich.

Satellitenbilder, Google-Maps, Orthofotos, Schrägluftbilder, Landschaftsfotos werden zusammen mit topographischen Karten systematisch benutzt. Welches Bild eignet sich für welchen Zweck?

Die wesentlichen Arbeitsschritte (sowohl bei der Fortbildung als auch im Unterricht):

  • Bildgestaltung: Begleitende Struktur- und Funktionsskizzen
  • Bildinterpretationsformen in Abhängigkeit von der Jahrgangsstufe
  • Evaluation von Bildaussagen, die eigentliche Vertiefungsphase
  • Bilddokumentation und virtuelle Exkursion

Geomethoden:

Mental-Maps, Mindmaps und wahrnehmungsgeographische Ansätze bestimmen die Arbeit mit Bildern in Jgst. 5 mit 10, aber auch im W- bzw. P-Seminarkurs. Alle Inhalte des Lehrplans lassen sich über Bildarbeit erschließen, dies führt zwangsläufig auf vernetztes geographisches Denken. Die Geländearbeit nimmt einen großen Raum ein.


Nach dieser Veranstaltung könnten kleine Arbeitsgruppen in der Pädagogischen Lernwerkstatt auch schulspezifische W- oder P-Seminarkurse entwickeln.