Ein Jugendförderprogramm in München im Salesianum

SchAkad: Donnerstagskurs 16-18 Uhr und
Freitagstreffen nach Vereinbarung:
„Generationenkonflikte und geographische Schreibkultur“

Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung ist ein einziger Generationenkonflikt. Die von den älteren Generationen begangenen Fehler versperren vielfach den gemeinsamen Weg von Jung und Alt in eine bessere Zukunft.

Kriege, Umweltzerstörung, weltweiter Ressourcen-Raubbau, Klimawandel, Auswüchse der Globalisierung haben die älteren Generationen zu verantworten. Doch "die Gunst der späten Geburt" führt nicht daran vorbei, dass Jugendliche die weitere Entwicklung selbst in die Hand nehmen müssen. Dabei spielt die Erfahrung der älteren Generation eine zentrale Rolle.

Die Erforschung der Kulturlandschaften - lokal, regional, global - zeigt die aktuellen Konflikte auf der Erde. Eine "geographische Schreibkultur" ist für die Kursteilnehmer das Instrument zur Einflussnahme auf eine zukünftige nachhaltige Entwicklung. Dabei muss nicht jeder Teilnehmer gleich den Beruf eines Journalisten ansteuern. Das Projekt MUCS der Jungen Volkshochschule München ist die Anregung für diesen Kurs, vielleicht entsteht auch eine Kooperation.

Voraussetzungen: Großes Interesse an Umweltpsychologie und am Schreiben von Texten für die Zeitung oder fürs Internet. Wiki und Blog sind die primären Plattformen für die Arbeitsergebnisse.

Eine Alternative oder ein Additum bildet die begleitende Ausbildung als Seminarassistent für die technische Betreuung von IT im Seminarkurs.
Die Inhalte: IT, Organisation, Förderung von Gestaltungskompetenz.
Dies bildet eine hervorragende Grundlage für einen P-Seminarkurs.

Teilnehmer:  Schüler der Jahrgangsstufe 10

Adresse für die Bewerbung: Robert.Roseeu@umweltspione.de

Verantwortlich: Robert Roseeu, StD a.D., Hollerweg 8, 82194 Gröbenzell

Treffpunkt in der Regel im Sales-Turm am Rosenheimer Platz in München