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Ganzheitliches Lernen benutzt alle Sinne und alle
Medien. Dabei ist die individuelle Kreativität stark gefordert.
Verschiedene Umsetzungen werden hier skizziert.
- Bei den Arbeitstechniken lässt sich
der Ganzheits-Ansatz unter dem Begriff "vollständige
Informationsverarbeitung" zusammenfassen. Der methodische
Weg von der Recherche über die Auswertung und Überarbeitung
des gewonnen Wissens (Wissensmodellierung) und weiter zur Gestaltung
der Ergebnis-Präsentation ermöglicht den Erwerb einer
der wesentlichsten Schlüsselqualifikationen zum späteren
eigenständigen Lernen.
Mehr dazu beim Lernzirkel "Informationsverarbeitung".
- Bei der Nutzung von Satellitenmesswerten
besteht der Ganzheits-Ansatz in der Recherche, in der Aufbereitung
und ind der Interpretation eines Datensatzes zu einem Landschaftsausschnitt.
Man kann diesen methodischen Weg auch als Strukturanalyse mittels
Unschärfe-Ansatz der Mustererkennung bezeichnen.
Mehr
dazu bei den Stundenskizzen zur "Arbeit
mit Quicklooks".
- Bei den Plan- oder Rollenspielen ist es die
auf das Team ausgerichtete Arbeits-"Kultur", die das
Lernen beflügeln soll. Individuelle Arbeitskonzepte werden
der Kritik der Mitschüler ausgesetzt und damit von Mitschülern
evaluiert.
Mehr dazu beim Unterrichtsszenarium "Europa-Reisen".
Gemeinsames Ziel dieser ganzheitlichen Ansätze
ist das kontinuierliche Training im vernetzten Denken, und dies
nicht nur im quantifizierbaren Wissensbereich, sondern auch im qualitativen
Bewertungs- und Gefühlsbereich.
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